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In den letzten Monaten haben wir ein paar kleine Spenden direkt auf unser Bankkonto erhalten. Obwohl wir den Namen der Spender in den meisten Fällen kennen, haben wir in diesem Fall leider keine Kontaktdaten, um uns zu bedanken. Deshalb sende ich ein „globales Dankeschön“ an alle, die an Protectora y Santuario Scooby gespendet haben.

Diese Woche gingen wir zum dritten Mal zum „Tierhorter“, der in Salamanca lebt. Wir gingen zu dem Mann, der seit Jahren Gegenstände und Lebewesen sammelt.

Freiwillige von Greyhound Compassion sind von einem aktionsreichen Besuch des Tierheims und Sanktuarium „Scooby“ in Medina del Campo zurückgekehrt. Wir versuchten in dieser Zeit, so viel Arbeit wie möglich zu erledigen.

GALGOS und PODENCOS

 

Achtzig Prozent der geretteten Hunde in Scooby sind das Resultat der Jagdsaison. Die meisten von ihnen werden einfach von Jägern und Galgueros (spanische Greyhound-Züchter) ,weggeworfen", wenn sie nicht mehr rentabel sind. Diese „weggeworfenen“ Hunde sind meistens Galgos und Podencos.

Die Überzüchtung und Massenzucht dieser Tiere resultiert aus der Hoffnung, einen „Gewinner" und einen sehr guten Jäger unter unzähligen Würfen zu finden. Dies macht unsere Arbeit endlos und wir können sie nur durch die internationalen Adoptionen und Unterstützungen fortsetzen.

Wir organisieren pro Jahr etwa 20 Fahrten durch Europa, um unsere Tiere zu ihren neuen Familien zu bringen und ihnen somit ein besseres Leben zu ermöglichen. Darüber hinaus verzeichnen wir eine Zunahme der Adoptionen in den USA. Scooby rettet rund 600 Galgos pro Jahr. Einige dieser Tiere werden von ihren ehemaligen „Besitzern" abgegeben, aber die meisten finden wir verlassen in den spanischen Straßen.

Viele von ihnen sind verletzt oder kommen mit physischen Wunden bei uns an, die oft das Resultat von Tierquälerei sind. Daher benötigen diese Tiere medizinische Hilfe und häufig eine Operation, was oft sehr kostspielig ist. Insbesondere die emotionalen Narben, die viele der Tiere besitzen, benötigen viel Zeit und Liebe, um dauerhaft zu heilen. Viele der Tiere finden nach einer umfangreichen Resozialisierung wieder ein Zuhause. Allerdings bleiben die stark traumatisierten Fälle normalerweise für den Rest ihres Lebens bei uns im Tierheim.

Viele Podencos, Mischlinge und kranke Hunde sind oft die „unsichtbaren und vergessenen Hunde“, die mehrere Jahre bei uns verbringen oder bis zu ihrem Tod bei uns bleiben. Vielleicht möchten Sie diese Tiere sehen und ihnen die Möglichkeit geben, ein liebevolles Zuhause zu finden?

Ruth Grylls, eine freiwillige Helferin bei Scooby, wird den Camino de Santiago (20.-30. September 2018) von Sarria nach Santiago de Compostela begleiten, um Protectora y Santuario Scooby in Medina del Campo in Spanien zu unterstützen.

Blitzmeldung: Läufer des Scooby-Teams absolvierten erfolgreich die 10 Kilometer des Medina del Campo-Laufes – Teamarbeit für unsere Tiere

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Über uns

Unter schwierigen Bedingungen begann 1987 die Arbeit des Tierheims Scooby. Es sollte den streunenden Katzen und Hundenrudeln, sowie der riesigen Anzahl von Galgos (in Spanien gezüchtete Windhunde) Schutz geben. Verantwortlich für die große Zahl an Galgos ist die ortsansässige Coursing Vereinigung im Großraum Medina del Campo, Valladolid. Seit Jahren wird das Tierheim Scooby von Fermín Pérez ehrenamtlich geleitet. Er ist Lehrer für Naturwissenschaften an der Hauptoberschule in Medina del Campo.

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